Selasa, 13 September 2011
Muskelzuckungen und Faszikulationen : Angst vor ALS ?
Häufig reicht dann selbst eine mehrmalige Beruhigung durch Untersuchungen beim Neurologen nicht, um diese Sorge aus dem Weg zu räumen. Daher habe ich einmal versucht, dieses häufiges Phänomen näher zu erklären. Siehe hier
Sabtu, 10 September 2011
Omega-3-Fettsäuren für ADHS-Kinder
Aber was ist nun richtig ? Ersetzt denn nun Omega-3-Fettsäure eine medikamentöse Behandung der ADHS-Symptomatik ?
Leider wohl nicht. Eine Metastudie zeigte zwar durchaus einen statistisch signifikanten Effekt. Dieser war aber im Vergleich zu den bekannten Therapieeffekten der medikamentösen Behandlung von ADHS sehr gering und nur bei längerer Therapiedauer erreichbar.
Fazit : Als Ergänzung könnten Omega-3-Fettsäuren bei einem Teil der Kinder hilfreich sein, einen Ersatz für eine multimodale ADHS-Behandlung bzw. Medikamente eignet es sich aber leider nicht.
Rabu, 7 September 2011
Seminar zur Stressbewältigung
Schlafen Sie schwer ein? Sind Sie oft nicht ganz bei der Sache? Fühlen Sie sich schlapp und müde? Reagieren Sie häufig gereizt? - Wenn Sie sich so erleben, hat sich Ihr Körper bereits auf den Weg in Richtung Entlastung gemacht, denn dies sind alles Anzeichen, die auf ein besonders Phänomen hinweisen:
Ihr inneres System weiß die Antwort – REM-Schlaf
Die meisten Erschöpfungssymptome haben eine erstaunliche Ähnlichkeit mit unserem Erholungskonzept „Nr. Eins“, dem REM-Schlaf!
In dieser besonderen Schlafphase verfällt fast unsere gesamte Muskulatur in eine Art Lähmung, in einer tiefen Bewusstlosigkeit lösen sich die Sorgen aus dem Zwischenspeicher werden beruhigt und in unseren Erfahrungsschatz integriert. Wenn sich diese Kombination von körperlichen Einstellungen auf die richtige Art miteinander zu einem Zustand verbinden, entsteht Entlastung, die uns für den nächsten Tag wieder fit machen soll. Unser Bewusstsein wird geklärt. Am nächsten Tag können wir wieder hellwach und konzentriert sein, sind gut gelaunt und lange leistungsfähig.
Im Wachzustand besser emoflex® als Schläfrigkeit
Im Schlaf und zur Wiederherstellung unserer Leistungsfähigkeit, unserer Konzentration und Kreativität sind diese körperlichen Strategien hilfreich, ja, unverzichtbar! Wenn sie jedoch z.T. im Wachbewusstsein auftreten, wirken sie störend:
• Wenn sich am Tage unser Muskeltonus absenkt, fühlen wir uns schwach und kraftlos.
• Wenn sich am Tage, oder bereits beim Einschlafen unser Zwischenspeicher öffnet und uns alles unverarbeitete ins Bewusstsein strömt, können wir uns nicht mehr konzentrieren; nicht auf die Arbeit und auch nicht aufs Einschlafen.
• Wenn sich am Tage unser Bewusstsein in Richtung Bewusstlosigkeit auf den Weg macht, kann es sogar gefährlich werden. Maschinen bedienen oder am Straßenverkehr teilnehmen, wird nun zum Risiko.
Nachts ist der REM-Schlaf hilfreich und nützlich. Wird er aus Gründen der Überforderung, und wenn auch nur teilweise, am Tage gestartet, so werden wir gestört.
Das emoflex®-Handwerkszeug ist neurowissenschaftlich fundiert und leicht zu handhaben.
Mit dem emoflex®-Handwerkszeug ahmen wir die Strategien des REM-Schlafs nach und folgen damit der Bewegung, die uns unser überforderter Organismus bereits vorgibt. In der Regel schlafen wir bereits nach den ersten Übungen besser ein und durch, erwachen erholter und sind am nächsten Tage ausgeglichener. Wir können wieder leichter Entscheidungen treffen und bekommen neuen Zugang zu Kreativität und Empathie.
Besteht Erschöpfung in Kraftlosigkeit, einem „leeren Tank“, oder sind wir einfach so bedürftig nach dem entlastenden REM-Schlaf, dass unser Tag- und Nachtbewusstsein sich zu vermischen beginnt?!
Dieses Hintergrundverständnis und die praktischen Übungen bieten einen erfrischend leichten Ausstieg aus der Erschöpfungsspirale an, in der sich viele Menschen befinden. Sie können etwas für sich tun!
Beispielsweise ein Stressbewältigungsseminar in der Region Mittelrhein am 1. und 2. 10.2011. Mehr Informationen :
Kontakt
Johannes F.W. Drischel
emoflex®
Konzeptentwicklung,
Beratung und Ausbildung
Büro:
Steinweg 41
38539 Gifhorn
05375 – 983 999
0163 – 23 43 354
info@emoflex.de
www.emoflex.de
Selasa, 6 September 2011
Depressionen, Schlafstörungen und mehr
Die Hitliste der Erkrankungen sind demnach :
1. Angststörungen mit einem Anteil von 14 Prozent der Allgemeinbevölkerung
2. Schlafstörungen mit geschätzten 7 Prozent
3. Unipolare Depressionen mit 6,9 Prozent Prävalenz in der Bevölkerung
4. Psychosomatische Störungen mit 6,3 Prozent
5. Alkohol- und Drogenabhängigkeit mit über 4 Prozent
6. Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen ADHS mit 5 Prozent aller Kinder und Jugendlichen
7. Demenz 1 Prozent bei 60-65 Jährigen und bis 30 Prozent der über 85
Khamis, 25 Mac 2010
Fragen an den Arzt zur Gesundheit
Seit einigen Jahren beantworten wir nun schon Fragen von Patienten im Internet. Neu ist dies in Kooperation mit JustAnswer, einem amerikanischen Expertenportal. Interessant daran ist die Vielfalt der Fragen an den Arzt . Dabei bildet sich u.a. auch die Versorgungspraxis in Deutschland ab, da beispielsweise Fragen zu spezielleren Facharztfragen aus dem Gebiet der Augenheilkunde, Frauenheilkunde und Orthopädie weit häufiger als die Fragen an den Allgemeinarzt oder Chirurgen sind. Vermutlich, weil man da weit schneller einen Termin bekommt bzw. der Hausarzt als Lotse für Gesundheitsfragen schnell aufgesucht werden kann. Fragen zur Sexualität und sexuelle Probleme spielen natürlich auch eine grosse Rolle, wobei auch immer wieder Fragen zur Verhütung bzw. Vergessen der Pille eine Rolle spielen. Peinliche Fragen gibt es dabei nicht, für die Ärzte ist es ja Berufsalltag.
Natürlich kann und soll eine Onlineberatung im Internet weder eine Diagnostik noch eine Therapieempfehlung geben. Aber als Orientierungshilfe bei medizinischen Fragen und als Ratgeber zur Medienkompetenz bei Gesundheitsfragen kann eine entsprechende Beratung doch hilfreich sein und wird häufig genutzt.
Selasa, 12 Januari 2010
Therapie gegen Homosexualität
Leider nur englischsprachig ist jetzt eine Webseite, die sich mit den Vorurteilen und Irrglauben beschäftigt, man sollte Homosexualität als Krankheit ansehen und behandeln.
Sabtu, 26 Disember 2009
Fragen an einen Arzt : Im Internet oder "real life" ?
Im vergangenen Jahr haben fast 80 Prozent der befragten Internetuser sich über Themen aus dem Bereich Medizin und Gesundheit informiert, 72 Prozent beim Arzt. 64 Prozent nutzten Werbezeitschriften in der Apotheke und bei 60 Prozent waren es Informationen im Fernsehen, in Zeitschriften oder Journalen der Krankenversicherung.
"Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker" : Dieser Slogan war in bezug auf den Apotheker weniger beliebt. Bei 44 Prozent stand die Beratung in der Apotheke im Mittelpunkt.
Selbsthilfegruppen als Quelle für Gesundheitsinformationen nutzen danach immerhin fast 10 Prozent, auch medizinische Hotlines am Telefon kommen langsam in Mode (8%).
Noch relativ neu ist das Angebot, sich direkt an einen Arzt im Internet zur Beratung zu wenden. Berufsrechtlich darf ein Arzt online keine Diagnose oder individuelle Behandlungsempfehlung geben. Aber die Informationsvermittlung zu Fragen der Gesundheit kann schon schnell und kompetent erfolgen. Eigene Erfahrungen im Bereich psychischer Gesundheit bestätigen dies innerhalb der vergangenen 10 Jahre. Fast 10000 User nutzen täglich die Fragen und Antworten des Frage-Antworten Portal zu Gesundheit und Psychologie Web4health