Rabu, 7 September 2011

Seminar zur Stressbewältigung

emoflex® – ein System, das REM-Schlaf-Erholung nachbildet

Schlafen Sie schwer ein? Sind Sie oft nicht ganz bei der Sache? Fühlen Sie sich schlapp und müde? Reagieren Sie häufig gereizt? - Wenn Sie sich so erleben, hat sich Ihr Körper bereits auf den Weg in Richtung Entlastung gemacht, denn dies sind alles Anzeichen, die auf ein besonders Phänomen hinweisen:

Ihr inneres System weiß die Antwort – REM-Schlaf
Die meisten Erschöpfungssymptome haben eine erstaunliche Ähnlichkeit mit unserem Erholungskonzept „Nr. Eins“, dem REM-Schlaf!

In dieser besonderen Schlafphase verfällt fast unsere gesamte Muskulatur in eine Art Lähmung, in einer tiefen Bewusstlosigkeit lösen sich die Sorgen aus dem Zwischenspeicher werden beruhigt und in unseren Erfahrungsschatz integriert. Wenn sich diese Kombination von körperlichen Einstellungen auf die richtige Art miteinander zu einem Zustand verbinden, entsteht Entlastung, die uns für den nächsten Tag wieder fit machen soll. Unser Bewusstsein wird geklärt. Am nächsten Tag können wir wieder hellwach und konzentriert sein, sind gut gelaunt und lange leistungsfähig.
Im Wachzustand besser emoflex® als Schläfrigkeit
Im Schlaf und zur Wiederherstellung unserer Leistungsfähigkeit, unserer Konzentration und Kreativität sind diese körperlichen Strategien hilfreich, ja, unverzichtbar! Wenn sie jedoch z.T. im Wachbewusstsein auftreten, wirken sie störend:
• Wenn sich am Tage unser Muskeltonus absenkt, fühlen wir uns schwach und kraftlos.
• Wenn sich am Tage, oder bereits beim Einschlafen unser Zwischenspeicher öffnet und uns alles unverarbeitete ins Bewusstsein strömt, können wir uns nicht mehr konzentrieren; nicht auf die Arbeit und auch nicht aufs Einschlafen.
• Wenn sich am Tage unser Bewusstsein in Richtung Bewusstlosigkeit auf den Weg macht, kann es sogar gefährlich werden. Maschinen bedienen oder am Straßenverkehr teilnehmen, wird nun zum Risiko.
Nachts ist der REM-Schlaf hilfreich und nützlich. Wird er aus Gründen der Überforderung, und wenn auch nur teilweise, am Tage gestartet, so werden wir gestört.
Das emoflex®-Handwerkszeug ist neurowissenschaftlich fundiert und leicht zu handhaben.
Mit dem emoflex®-Handwerkszeug ahmen wir die Strategien des REM-Schlafs nach und folgen damit der Bewegung, die uns unser überforderter Organismus bereits vorgibt. In der Regel schlafen wir bereits nach den ersten Übungen besser ein und durch, erwachen erholter und sind am nächsten Tage ausgeglichener. Wir können wieder leichter Entscheidungen treffen und bekommen neuen Zugang zu Kreativität und Empathie.
Besteht Erschöpfung in Kraftlosigkeit, einem „leeren Tank“, oder sind wir einfach so bedürftig nach dem entlastenden REM-Schlaf, dass unser Tag- und Nachtbewusstsein sich zu vermischen beginnt?!
Dieses Hintergrundverständnis und die praktischen Übungen bieten einen erfrischend leichten Ausstieg aus der Erschöpfungsspirale an, in der sich viele Menschen befinden. Sie können etwas für sich tun!

Beispielsweise ein Stressbewältigungsseminar in der Region Mittelrhein am 1. und 2. 10.2011. Mehr Informationen :


Kontakt

Johannes F.W. Drischel
emoflex®
Konzeptentwicklung,
Beratung und Ausbildung
Büro:
Steinweg 41
38539 Gifhorn

05375 – 983 999
0163 – 23 43 354
info@emoflex.de
www.emoflex.de

Selasa, 6 September 2011

Depressionen, Schlafstörungen und mehr

Mehr als jeder 3. Europäer leidet an einer behandlungswürdigen psychischen Störung. Das ist zumindest das Ergebnis einer Untersuchung von Prof. Wittchen der TU Dresden. Da jetzt auch ADHS bei Kindern und Erwachsenen und Schlafstörungen in die Verlaufsuntersuchungen einbezogen wurden, stieg die Häufigkeit so formal von 27 auf 3ben 38,2 Prozent der Bevölkerung. Andere Störungen seien nicht unbedingt häufiger geworden, abgesehen vielleicht von Demenzerkrankungen.

Die Hitliste der Erkrankungen sind demnach :
1. Angststörungen mit einem Anteil von 14 Prozent der Allgemeinbevölkerung
2. Schlafstörungen mit geschätzten 7 Prozent
3. Unipolare Depressionen mit 6,9 Prozent Prävalenz in der Bevölkerung
4. Psychosomatische Störungen mit 6,3 Prozent
5. Alkohol- und Drogenabhängigkeit mit über 4 Prozent
6. Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen ADHS mit 5 Prozent aller Kinder und Jugendlichen
7. Demenz 1 Prozent bei 60-65 Jährigen und bis 30 Prozent der über 85

Khamis, 25 Mac 2010

Fragen an den Arzt zur Gesundheit

Fragen zur Gesundheit spielen im Internet eine zunehmende Rolle. Natürlich sollte man das Internet nun nicht als Ersatz für eine Beratung bei seinem Arzt sehen, doch immer mehr Menschen informieren sich vor und nach einem Arztbesuch über das Medium Internet u Gesundheitsfragen. Soweit so gut. Im Einzelfall kann dies aber auch völlig schiefgehen, da sich dem medizinischen Laien nicht erschliesst, ob nun die Google-Suchergebnisse zu einer Beschwerde bzw. Erkrankungen sachdienlich oder schlicht Quacksalberei sind. Merke : Grundsätzlich haben natürlich gerade die Firmen ein interesse im Internet Dinge oder Dienstleistungen anzubieten, die eher paramedizinisch arbeiten. Dabei spielt die geschickte Werbung oder Plazierung der Werbeseiten im Netz eine grosse Rolle.


Seit einigen Jahren beantworten wir nun schon Fragen von Patienten im Internet. Neu ist dies in Kooperation mit JustAnswer, einem amerikanischen Expertenportal. Interessant daran ist die Vielfalt der Fragen an den Arzt . Dabei bildet sich u.a. auch die Versorgungspraxis in Deutschland ab, da beispielsweise Fragen zu spezielleren Facharztfragen aus dem Gebiet der Augenheilkunde, Frauenheilkunde und Orthopädie weit häufiger als die Fragen an den Allgemeinarzt oder Chirurgen sind. Vermutlich, weil man da weit schneller einen Termin bekommt bzw. der Hausarzt als Lotse für Gesundheitsfragen schnell aufgesucht werden kann. Fragen zur Sexualität und sexuelle Probleme spielen natürlich auch eine grosse Rolle, wobei auch immer wieder Fragen zur Verhütung bzw. Vergessen der Pille eine Rolle spielen. Peinliche Fragen gibt es dabei nicht, für die Ärzte ist es ja Berufsalltag.


Natürlich kann und soll eine Onlineberatung im Internet weder eine Diagnostik noch eine Therapieempfehlung geben. Aber als Orientierungshilfe bei medizinischen Fragen und als Ratgeber zur Medienkompetenz bei Gesundheitsfragen kann eine entsprechende Beratung doch hilfreich sein und wird häufig genutzt.

Selasa, 12 Januari 2010

Therapie gegen Homosexualität

Stop ! Nicht vorschnell aufregen. Natürlich denke ich NICHT, dass man Homosexualität bzw. die sexuelle Veranlagung eines Mannes oder einer Frau psychotherapeutisch oder sonstwie behandeln KANN, SOLL oder MÜSSTE. Obwohl wir im Rahmen unseres mehrsprachigen Frage-Antworten-Portals Web4health gerade hinsichtlich der sexuellen Orientierung immer wieder solche Anfragen erhalten haben.
Leider nur englischsprachig ist jetzt eine Webseite, die sich mit den Vorurteilen und Irrglauben beschäftigt, man sollte Homosexualität als Krankheit ansehen und behandeln.

Sabtu, 26 Disember 2009

Fragen an einen Arzt : Im Internet oder "real life" ?

Immer mehr müdige Patienten nutzen das Internet zur medizinischen Informationssuche oder Beratung. Das ist das Ergebnis einer Studie, die eine Befragung über die bekanntesten Gesundheitportale im Internet und den Einsatz des Medium Internets bei einer Frage zur eigenen Gesundheit untersuchte. Das Internet ist inzwischen die Nummer 1 in den Informationsquellen zu Medizin und Behandlungsmöglichkeiten.

Im vergangenen Jahr haben fast 80 Prozent der befragten Internetuser sich über Themen aus dem Bereich Medizin und Gesundheit informiert, 72 Prozent beim Arzt. 64 Prozent nutzten Werbezeitschriften in der Apotheke und bei 60 Prozent waren es Informationen im Fernsehen, in Zeitschriften oder Journalen der Krankenversicherung.
"Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker" : Dieser Slogan war in bezug auf den Apotheker weniger beliebt. Bei 44 Prozent stand die Beratung in der Apotheke im Mittelpunkt.

Selbsthilfegruppen als Quelle für Gesundheitsinformationen nutzen danach immerhin fast 10 Prozent, auch medizinische Hotlines am Telefon kommen langsam in Mode (8%).

Noch relativ neu ist das Angebot, sich direkt an einen Arzt im Internet zur Beratung zu wenden. Berufsrechtlich darf ein Arzt online keine Diagnose oder individuelle Behandlungsempfehlung geben. Aber die Informationsvermittlung zu Fragen der Gesundheit kann schon schnell und kompetent erfolgen. Eigene Erfahrungen im Bereich psychischer Gesundheit bestätigen dies innerhalb der vergangenen 10 Jahre. Fast 10000 User nutzen täglich die Fragen und Antworten des Frage-Antworten Portal zu Gesundheit und Psychologie Web4health

Isnin, 21 Disember 2009

Bing Eating Störung : Fressanfälle und ungezügeltes Essverhalten

Heisshungeranfälle bei Frauen : die unerkannte Not bei Fressanfällen und ungezügeltem Essverhalten.
Eine neue Studie ermittelte in einer Telefonbefragung eine erschreckend hohe Prozentzahl von Frauen, die unter Essanfällen bzw. Heisshungerattacken im Sinne einer sogenannten Binge-Eating-Störung leiden. Hierunter verstehen Experten Fressanfälle mit der Aufnahme extrem hoher Lebensmittelmengen (im Extremfall über 10000 kcal) innerhalb weniger Stunden mit anschliessenden Selbstvorwürfen, Schuldgefühl und Scham. Dabei gelingt es den Betroffenen nicht, dem inneren Drang zu widerstehen bzw. sich in einem Essanfall zu zügeln und den Esssanfall zu unterbrechen bzw. zu beenden.



Fast 14 Prozent der telefonisch befragten Frauen mittleren Alters beschreben dabei, dass sie an ein bis 5 Essanfälle über 7 mal im Monat haben. Bei 2,5 Prozent dieser Frauen war ein anschliessendes bulimisches Verhalten mit selbst-induziertem Erbrechen, die Einnahme von Abführmitteln oder exzessivem Sport zu ermitteln, was für eine Bulimie spricht.



28 Prozent aller befragten Frauen treiben exzessiv Sport allein mit dem Ziel der Gewichtskontrolle bzw. Gewichtsreduktion.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Binge-Eating-Störung immer noch häufig heimlich und mit grossen Scham- und Schuldgefühlen verknüpft ablaufen muss. Ein derart gestörtes Essverhalten bedarf therapeutischer Behandlung, da eigene Anstrengungen der "Selbstkontrolle" regelmässig scheitern.

Sabtu, 19 Disember 2009

Stress zu Weihnachten ? Wie sie die Familienfeier überstehen

Ärger und Stress zu Weihnachten ? Wie man Familienfeiern übersteht

So schön und besinnlich Feiertage auch sind, in vielen Familien sind die dann pflichtgemässen Familienzusammenkünfte zum Problem geworden. Wenn die Werbung uns friedvolle und harmonische Festtage verspricht, so ist für Viele doch schon die Vorstellung an ein gemeinsames Festmahl oder auch nur Kaffeetafel ein Graus.

Häufig sind es alte negative Erfahrungen, die sich schon seit Jahren immer und immer wieder bei diesen Gelegenheiten melden. Sei es unausgesprochene Vorwürfe, Spannungen zwischen Eltern und ihren inzwischen erwachsenen Kindern oder aber die angeblich so unpassende Schwiegertochter oder –Schwiegersohn.

Nun stellen die Feiertage schon so einen erheblichen Stressfaktor dar, weil wir aus unserer gewohnten Routine gebracht werden. Wenn dann noch dazu Familienangehörige mit Störungen der Impulskontrolle mit Neigung zu Wutausbrüchen, Suchtproblemen oder aber Persönlichkeitsstörungen am Tisch sind, kann es so einem Seiltanz werden.

Zunächst einmal haben Sie die Wahl zum Treffen zu fahren oder es besser sein zu lassen. Wenn Sie sich zum Fahren entscheiden, sollten sie mit einer möglichst positiven Grundeinstellung an diese Herausforderung treten. Sie ist ja zeitlich befristet und entsprechend kann man sich schon auf den übersichtlichen Zeitraum und mögliche Probleme einstellen. Die problematischen Personen werden ihnen noch von der letzten Zusammenkunft in Erinnerung sein, aber dieses Jahr werden sie sich ein wenig besser auf sie einstellen.

Typisch ist, dass wir von dysfunktionalen Familienmitgliedern durch bestimmte Aussagen oder Verhalten getriggert werden, so wie ein Traumapatient durch ein traumatisches Erlebnis beeinflusst wird. Wenn dies passiert, sollten sie sich nicht noch weiter in diesen „bösen Film“ hineinziehen lassen und nicht in (sinnlose) Argumentationen oder Streits einlassen. Beissen sie sich lieber auf die Zunge und halten sie sich zurück.

Häufig ist es so, dass ein Querulant oder Störenfried die gesammte Stimmung verhagelt. Sei es, dass eine Person permanent schlechte Laune verbreitet, betrunken oder ständig nur am Computer sitzt. Versuchen sie sich nicht in den Bann dieser einen Person ziehen zu lassen und damit die negative Stimmung für sich selber aufgrund von Unverständnis bzw. frustrierenden Versuchen der Wiederherstellung der Harmonie noch zu verstärken. Ignorieren ist eine gute Möglichkeit, aber häufig schwer durchzuhalten.

Sie können sich ihre Freunde, nicht aber ihre Familie aussuchen. Die folgenden Tips mögen eine kleine Hilfe sein :

1. Suchen Sie Verbündete und halten sich von den Problemleuten fern
2. Erwarten Sie nicht, dass sich dieses Jahr die anderen Pesonen geändert haben. Nur ihre eigene Einstellung und Verhalten können und müssen sich ändern, um ein anderes Ergebnis zu erzielen.
3. Halten sie sich aus Streits raus (auch wenn es schwer fällt)
4. Versuchen sie in die Perspektive der anderen Personen zu wechseln und sehen / fühlen sie einmal die Welt mit deren Augen. Wenn Sie können : Übersetzen sie dieses Lebensgefühl in ein Bild und machen sie 10 Augenbewegungen rechts-links
5. Beschäftigen sie sich z.B. durch Hilfe in der Küche, Spielen mit Kindern etc.
6. Versuchen sie es nicht allen Menschen recht zu machen
7. Humor und Lachen können wahre Wunder bewirken
8. Schützen sie Kinder, wenn es zu Streits und Spannungen kommt und beschäftigen sie sich dann mit ihnen in einem anderen Raum
9. Wenn sie sich angeschlagen fühlen, nehmen sie eine Auszeit (z.B. einen Spaziergang)
10 Sie können jederzeit die Familienfeier verlassen. Machen Sie sich einen Plan, wie sie die Feier jederzeit wieder verlassen können.