Schlafdauer und Body-Mass-Index hängen bei Adipositas zusammen
In mehreren Studien lassen sich Zusammenhänge zwischen Schlaf und dem (Über-)Gewicht nachweisen. Das gilt nicht nur für das Auftreten von Schlaf-Apnoe bei Adipositas sondern offenbar gibt es auch Zusammenhänge zwischen der Schlafdauer, dem Gewicht bzw. Bewegungsverhalten am Tag.
Diese Erkenntnis könnte man jedenfalls teilen, wenn man einer Studie mit 14 Krankenschwestern des Walter Reed Army Medical Center glaubt. HIerbei wurde ein Gruppe von Kurzschlägern (die weniger als 6 Stunden pro Nacht schliefen mit "Langschläfern" verglichen. Dabei ergab sich die Tendenz, dass die Schwestern mit kurzer Schlafdauer einen höheren Body-Mass-Index hatten.
Für die Studie wurde über Armbänder u.a. die körperliche Aktivität, Körpertemperatur und Körperlage gemessen. Dabei zeigte sich, dass die "Kurzschläfer" im Mittel einen Body-Mass-Index von 28.3 im Vergleich zu 24.5 bei den "Langschläfern" aufwiesen. Das ist schon interessant, da Übergewicht ab einem Body-Mass-Index über 25-bis 29.9 gezählt wird.
Nun waren aber die übergewichtigen Probanden am Tag signifikant mehr in Bewegung als die normal-gewichtigen Teilnehmer der Studie. Probanden m,it Übergewicht waren fast 14000 Schritte am Tag unterweg, die Normalgewichtigen dagegen "nur 11.292. Die übergewichtigen Teilnehmer verbrannten fast 1000 kiloKalorien mehr als die Normalgewichtigen.
Daraus lässt sich ableiten, dass der Schlaf eine ganz wesentliche Rolle bei der Regulation des Körpergewichtes spielen dürfte. Nicht erholsamer Schlaf bzw. Verschiebungen des Tag-Nacht-Rhtyhmus könnten also ein Grund sein, warum man nicht Abnehmen bzw. sein "Traum-Gewicht" halten kann.
Memaparkan catatan dengan label adipositas. Papar semua catatan
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Sabtu, 16 Mei 2009
Khamis, 18 Disember 2008
Geld macht schlank bei Adipositas
Schon länger sind die enormen volkswirtschaftlichen Folgen von Übergewicht / Adipositas für die Gesellschaft bekannt. Weniger "Dicke" in einem Betrieb rechnen sich auch ganz simpel für eine Firma, da die Folgekosten durch Krankschreibungen und frühzeitige Berentung deutlich geringer ausfallen.
Daher gibt es schon länger Überlegungen, finanzielle Anreize für das Erreichen von Gesundheitszielen der Mitarbeiter (z.B. eine festgelegte Gewichtsabnahme in Kilogramm) oder aber das Aufgeben des Rauchens an eine finanzielle Belohnung zu koppeln. Das mag ungerecht für "gesund lebende" Kollegen erscheinen, rechnet sich aber nach neueren Studien offensichtlich für den Betroffenen wie auch den Betrieb.
Welche Anreize würden Sie dazu bringen, sich wirklich zu einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung motivieren zu können ?
Daher gibt es schon länger Überlegungen, finanzielle Anreize für das Erreichen von Gesundheitszielen der Mitarbeiter (z.B. eine festgelegte Gewichtsabnahme in Kilogramm) oder aber das Aufgeben des Rauchens an eine finanzielle Belohnung zu koppeln. Das mag ungerecht für "gesund lebende" Kollegen erscheinen, rechnet sich aber nach neueren Studien offensichtlich für den Betroffenen wie auch den Betrieb.
Welche Anreize würden Sie dazu bringen, sich wirklich zu einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung motivieren zu können ?
Khamis, 19 April 2007
Dicke Kinder leben gefährlich
Übergewicht bei Kindern ist ein Risikofaktor für zahlreiche Folgeerkrankungen der Adipositas. Das ist eigentlich allgemein bekannt. Etwa 8,5 Prozent aller Kinder und Jugendlichen gelten demnach als adipös und weisen bereits im Jugendlichenalter Folgeveränderungen an den Gefäßen auf, die sonst nur für Erwachsene Menschen mit Adipositas beschrieben werden. Zu diesem erschreckendem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die die Gefäßdicke von 14 jährigen adipösen Teenagern untersuchte. Die dort festgestellten Veränderungen gehen einher mit leichter messbaren Veränderungen anderer Risikoparameter (wie z.B. Blutfette und Blutzucker). Einmal mehr wird deutlich, dass man frühzeitig und möglichst präventiv etwas gegen Adipositas bei Kindern tun sollte und vernünftige Ernährung und mehr Bewegung gar nicht früh genug anfangen kann.
Ahad, 15 April 2007
Adipositas Gene bestimmen Risiko für Übergewicht und Diabetes
Forscher als England haben einen der stärksten Hinweise darauf gefunden, dass Adipositas stark durch genetisch = vererbbare Einflüsse geprägt ist. ScienceDaily: Obesity Risk: New Research Shows Clearest Genetic Link Yet
Hierzu wurden über 2000 Patienten mit einem Diabetes Typ 2 und 3000 Kontrollpersonen sowie weitere 37000 Proben eingeschlossen. Sie konnten dabei einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und Genen mit der Bezeichnung FTO. Wenn dieses Genallel einmal vorhanden war, war das Risiko für Adipositas / Übergewicht um 30 Prozent erhöht. Waren beide Allele FTO-positiv war das Risiko bei 70 Prozent.
Allerdings ist nun damit nicht behauptet, dass allein genetische Faktoren das Risiko für Adipositas prägen. Vielmehr stellt diese eine Veranlagung dar, die möglicherweise im Zusammenwirken mit Ernährungs- und Bewegungsverhalten das individuelle Risiko für Adipositas und damit letztlich auch Diabetes prägt. Man schätzt, dass in Europa letztlich jeder 6. Einwohner beide Allele des FTO trägt und damit ein erhöhtes Adipositas-Risiko hat.
Hierzu wurden über 2000 Patienten mit einem Diabetes Typ 2 und 3000 Kontrollpersonen sowie weitere 37000 Proben eingeschlossen. Sie konnten dabei einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und Genen mit der Bezeichnung FTO. Wenn dieses Genallel einmal vorhanden war, war das Risiko für Adipositas / Übergewicht um 30 Prozent erhöht. Waren beide Allele FTO-positiv war das Risiko bei 70 Prozent.
Allerdings ist nun damit nicht behauptet, dass allein genetische Faktoren das Risiko für Adipositas prägen. Vielmehr stellt diese eine Veranlagung dar, die möglicherweise im Zusammenwirken mit Ernährungs- und Bewegungsverhalten das individuelle Risiko für Adipositas und damit letztlich auch Diabetes prägt. Man schätzt, dass in Europa letztlich jeder 6. Einwohner beide Allele des FTO trägt und damit ein erhöhtes Adipositas-Risiko hat.
Ahad, 8 April 2007
Täglicher Kalorienbedarf zur gesunden Ernährung
Auch wenn es vielleicht nach dem Osterbraten und den leckeren Ostereiern nicht der richtige Zeitpunkt ist : Die
Schweizerische Gesellschaft fuer Ernaehrung hat ein Online-Tool zur Berechnung der täglichen Kalorienmenge und der eigenen Bewegungsaktivität im Netz frei verfügbar, so dass der individuelle tägliche Kalorienbedarf für eine vernünftige Ernährung ermittelt werden kann. Gleichzeitig wird angegeben, ob die Kalorienmenge zu einer Gewichtsabnahme führt oder eher in Richtung Übergewicht und Adipositas führt...
Schweizerische Gesellschaft fuer Ernaehrung hat ein Online-Tool zur Berechnung der täglichen Kalorienmenge und der eigenen Bewegungsaktivität im Netz frei verfügbar, so dass der individuelle tägliche Kalorienbedarf für eine vernünftige Ernährung ermittelt werden kann. Gleichzeitig wird angegeben, ob die Kalorienmenge zu einer Gewichtsabnahme führt oder eher in Richtung Übergewicht und Adipositas führt...
Jumaat, 6 April 2007
Diäten helfen wenig
Spätestens wenn die Frühlingsgefühle gegen das schlechte Gewissen wegen den überflüssigen Kilos auf der Waage ankämpfen, stellt sich für viele Frauen die Frage nach der richtigen Diät zum Abnehmen bei Übergewicht und Adipositas. Aber egal ob Atkins- oder Ornish-Diät, die Fettpolster schrumpfen nur wenig Zu diesem Ergebnis kommt (einmal mehr) eine Studie, die 4 gängige Diätmethoden bei übergewichtigen Frauen verglich.
ATKINS-Diät : Hierbei wird die Kohlenhydratmenge künstlich begrenzt (im Verlauf maximal 50 g Kohlenhydrate), während man Fett und Fleisch angeblich beliebig zu sich nehmen kann.
ZONE : Hier wird versucht, den Insulinspiegel in einem "grünen Bereich" zu halten und damit Heisshungeranfälle zu limitieren. Hierzu soll die Nahrung aus 40 Prozent Kohlenhydrat, 30 Prozent Fett und 30 Prozent Eiweiss zusammengesetzt sein.
Ornish-Methode : Meiden von fetthaltigen Lebensmitteln. Kohlenhydrate in Gemüse, Obst oder Getreide werden nicht begrenzt
LEARN-Methode : Entsprechend von Empfehlungen von Ernährungsfachleuten der USA wird hier der Fett und Kohlenhydratanteil begrenzt und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten und Verbesserung der Bewegung propagiert.
Nun konnten zwar tatsächlich mit der Atkins Diät Frauen 4,7 kg in einem Jahr abnehmen (LEARN 2,5, Ornish 2,2 und Zone 1,6 kg). Aber je länger die Untersuchung anhielt, desto weniger konnten die Frauen die Methoden durchhalten , so dass sich die Ernährungsgewohnheiten schliesslich anglichen.
Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass letztlich Abnehmen ohne Diät die sinnvollere Methode ist und man vor Kurzschlussversuchen bzw. Wundermittelchen wie Nahrungsergänzungsmitteln, Diätdrinks und Pillen nur warnen kann.
ATKINS-Diät : Hierbei wird die Kohlenhydratmenge künstlich begrenzt (im Verlauf maximal 50 g Kohlenhydrate), während man Fett und Fleisch angeblich beliebig zu sich nehmen kann.
ZONE : Hier wird versucht, den Insulinspiegel in einem "grünen Bereich" zu halten und damit Heisshungeranfälle zu limitieren. Hierzu soll die Nahrung aus 40 Prozent Kohlenhydrat, 30 Prozent Fett und 30 Prozent Eiweiss zusammengesetzt sein.
Ornish-Methode : Meiden von fetthaltigen Lebensmitteln. Kohlenhydrate in Gemüse, Obst oder Getreide werden nicht begrenzt
LEARN-Methode : Entsprechend von Empfehlungen von Ernährungsfachleuten der USA wird hier der Fett und Kohlenhydratanteil begrenzt und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten und Verbesserung der Bewegung propagiert.
Nun konnten zwar tatsächlich mit der Atkins Diät Frauen 4,7 kg in einem Jahr abnehmen (LEARN 2,5, Ornish 2,2 und Zone 1,6 kg). Aber je länger die Untersuchung anhielt, desto weniger konnten die Frauen die Methoden durchhalten , so dass sich die Ernährungsgewohnheiten schliesslich anglichen.
Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass letztlich Abnehmen ohne Diät die sinnvollere Methode ist und man vor Kurzschlussversuchen bzw. Wundermittelchen wie Nahrungsergänzungsmitteln, Diätdrinks und Pillen nur warnen kann.
Rabu, 7 Mac 2007
Zu fett oder einfach nur muskulös?
Bei der Beurteilung von Adipositas ziehen Ärzte und Ernährungstherapeuten im allgemeinen den sogenannten Body Mass Index (BMI) zu rate, der ein Verhältnis zwischen Körpergewicht und Körpergrösse herstellt.
Natürlich bezieht diese vereinfachte Berechnung nicht unbedingt die individuelle Körperkonstitution mit ein. Dies wiesen jetzt u.a. Forscher der Michigan State Universität in den USA nach, die sich u.a. College Studenten als Forschungsobjekt annahmen, die American Football spielten. Und das (wenig überraschende) Ergebnis ? Kräftig gebaute junge Männer wurden nach diesem vereinfachten Modus fälschlich als übergewichtig eingeschätzt, wenn sie besonders viel Muskelmasse oder einen kräftigen Körperbau aufwiesen. Der BMI konnte somit bei dieser besonderen Gruppe nicht genau den Fettanteil wiedergeben. Ein BMI über 25 wird als übergewichtig, ein BMI über 30 als Adipositas eingestuft. Demnach wären 60 Prozent der Football-Spieler übergewichtig...
Nun ja. Leider kann man nun umgekehrt leider nicht behaupten, dass 60 Prozent der Übergewichtigen bzw. Adipositas Patienten den Trainingszustand amerikanischer College-Sportler aufweisen...
Natürlich bezieht diese vereinfachte Berechnung nicht unbedingt die individuelle Körperkonstitution mit ein. Dies wiesen jetzt u.a. Forscher der Michigan State Universität in den USA nach, die sich u.a. College Studenten als Forschungsobjekt annahmen, die American Football spielten. Und das (wenig überraschende) Ergebnis ? Kräftig gebaute junge Männer wurden nach diesem vereinfachten Modus fälschlich als übergewichtig eingeschätzt, wenn sie besonders viel Muskelmasse oder einen kräftigen Körperbau aufwiesen. Der BMI konnte somit bei dieser besonderen Gruppe nicht genau den Fettanteil wiedergeben. Ein BMI über 25 wird als übergewichtig, ein BMI über 30 als Adipositas eingestuft. Demnach wären 60 Prozent der Football-Spieler übergewichtig...
Nun ja. Leider kann man nun umgekehrt leider nicht behaupten, dass 60 Prozent der Übergewichtigen bzw. Adipositas Patienten den Trainingszustand amerikanischer College-Sportler aufweisen...
Khamis, 11 Januari 2007
Adipositas : Frühstück die beste Prävention für Übergewicht?
Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages....
In unserer Klinik für Patientinnen und Patienten mit Essstörungen sowie ADHS fällt auf, dass regelmässige Mahlzeiten offenbar die Ausnahme zu Hause sind. Besonders das Frühstück fällt häufig aus. Dies mag verschiedene "gute Gründe" haben, wie z.B. Zeitmangel, fehlender Appetit am Morgen oder schlicht die Vernachlässigung von regelmässigen Strukturen und Essenszeiten, wenn man allein lebt.
Eine neue Studie untersuchte nun die Folgen für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas bei jungen Erwachsenen, die unregelmässig oder gar nicht mehr Frühstück zu sich nehmen. Wenn Sie das Elternhaus verlassen, um eine Ausbildung oder auch Studium zu beginnen, "vergessen" viele junge Erwachsene das Frühstück und greifen lieber zu Fast food oder Süssigkeiten. In einem artikel des Journal of Adolescent Health aus dem Dezember 2006 beschreiben Forschwer aus dem Miriam Hospital in den USA die Auswirkungen :
Hierzu wurden Daten einer Schuluntersuchung bei über 20000 Jugendlichen aus den 7. bis 12. Klassen in den USA eingeschlossen, die dann in zwei Nachuntersuchungen (Alter 11 bis 21 bzw. 18 bis 27 nachuntersucht wurden.
Die Forscher stellten fest, dass sowohl der Konsum von Fast food wie auch das Weglassen des Frühstücks mit dem Alter zunahm und als Folge ein Gewichtsanstieg mit Zunahme des Body Mass Index auffiel. Mit dem Übergang vom Teenageralter zur Selbstständigkeit in einem eigenen Haushalt als junger Erwachsener nahm der Anteil der Übergewichtigen von 29 auf 47 Prozent zu. Statt regelmässigem Frühstück (zumindest 4 bis 5 mal in der Woche) nahmen die jungen Erwachsenen im Durchschnitt nur noch an 3 Tagen in der Woche ein Frühstück zu sich.
Vielleicht waren die jungen Erwachsenen schlicht zu faul, sich selber ein Frühstück zu machen, wenn es ihnen nicht von der Mutter auf den Tisch gestellt wurde. Aber viele junge Erwachsene meinen auch, dass ein Frühstück nur unnötig Zeit kostet, wenn Sie auf dem Weg zum Studium oder Arbeitsplatz sind und am frühen Morgen in Zeitdruck sind. Letztlich führt dann aber der Hunger doch dazu, dass man Heisshungerattacken, Kopfschmerzen und auch Konzentrationsprobleme bekommt.
In unserer Klinik für Patientinnen und Patienten mit Essstörungen sowie ADHS fällt auf, dass regelmässige Mahlzeiten offenbar die Ausnahme zu Hause sind. Besonders das Frühstück fällt häufig aus. Dies mag verschiedene "gute Gründe" haben, wie z.B. Zeitmangel, fehlender Appetit am Morgen oder schlicht die Vernachlässigung von regelmässigen Strukturen und Essenszeiten, wenn man allein lebt.
Eine neue Studie untersuchte nun die Folgen für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas bei jungen Erwachsenen, die unregelmässig oder gar nicht mehr Frühstück zu sich nehmen. Wenn Sie das Elternhaus verlassen, um eine Ausbildung oder auch Studium zu beginnen, "vergessen" viele junge Erwachsene das Frühstück und greifen lieber zu Fast food oder Süssigkeiten. In einem artikel des Journal of Adolescent Health aus dem Dezember 2006 beschreiben Forschwer aus dem Miriam Hospital in den USA die Auswirkungen :
Hierzu wurden Daten einer Schuluntersuchung bei über 20000 Jugendlichen aus den 7. bis 12. Klassen in den USA eingeschlossen, die dann in zwei Nachuntersuchungen (Alter 11 bis 21 bzw. 18 bis 27 nachuntersucht wurden.
Die Forscher stellten fest, dass sowohl der Konsum von Fast food wie auch das Weglassen des Frühstücks mit dem Alter zunahm und als Folge ein Gewichtsanstieg mit Zunahme des Body Mass Index auffiel. Mit dem Übergang vom Teenageralter zur Selbstständigkeit in einem eigenen Haushalt als junger Erwachsener nahm der Anteil der Übergewichtigen von 29 auf 47 Prozent zu. Statt regelmässigem Frühstück (zumindest 4 bis 5 mal in der Woche) nahmen die jungen Erwachsenen im Durchschnitt nur noch an 3 Tagen in der Woche ein Frühstück zu sich.
Vielleicht waren die jungen Erwachsenen schlicht zu faul, sich selber ein Frühstück zu machen, wenn es ihnen nicht von der Mutter auf den Tisch gestellt wurde. Aber viele junge Erwachsene meinen auch, dass ein Frühstück nur unnötig Zeit kostet, wenn Sie auf dem Weg zum Studium oder Arbeitsplatz sind und am frühen Morgen in Zeitdruck sind. Letztlich führt dann aber der Hunger doch dazu, dass man Heisshungerattacken, Kopfschmerzen und auch Konzentrationsprobleme bekommt.
Langgan:
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